Folgende E-Mail erreichte mich heute Abend:

Ihr Blog für ehemalige SZ-Kommentatoren

Hallo Herr Zeisig oder wie immer Sie heißen,
ich hoffe, Sie können eine ehrliche Meinung ertragen.
Wenn man ein Blog einrichtet und das auch noch im Netz kommuniziert, dann sollte man dieses Projekt schon irgendwie betreuen. Es reicht sicherlich nicht, eine Domain publik zu machen und sich selbst einen Dreck darum zu kümmern.
Ich hätte mich gerne an einer Nutzung und Ausweitung beteiligt. Aber wenn der Blogbetreiber abtaucht, kann man sowas vergessen.
Ich bin sehr enttäuscht, dass Sie auf Ihrem eigenen Blog jenseits von Ihrer Impressums-Meldung nicht mehr in Erscheinung getreten sind. Die ganze PR hätten Sie sich sparen können. Ich finde Ihr Verhalten unmöglich.
Aber vielleicht ermutigt mich Ihr mieses Beispiel dazu, was Eigenes zu machen.
Freundliche Grüße
R. G……

Unter den meisten Artikeln im Online-Auftritt der Süddeutschen Zeitung konnte man bisher seinen Senf dazu geben. Musste man aber nicht. Und niemand wurde gezwungen, diese Kommentare zu lesen. Nun gibt es diese Möglichkeit nicht mehr. Schade!

Deshalb werde ich auf dieser Webseite Artikel der Süddeutschen Zeitung kommentieren, wenn mir danach ist. Andere Leser sind herzlich eingeladen, es mir gleich zu tun, hier in meinem Blog oder wo auch immer.